Frauenberatungsstelle 
       MK

          
               Lüdenscheid und Hemer



Aktuelles 2024


Mehrheitlich Frauen* und Mädchen erleben sexualisierte Anmache und Belästigung. Auch im digitalen Raum werden bereits ganz junge Menschen mit sexualisierten Formen von Belästigung, Gewalt und Bedrohung konfrontiert.
Am Freitag, den 14. Juni, wollen wir die vielfältigen Formen und Auswirkungen von sexualisierten Grenzverletzungen thematisieren. Dazu zeigen wir unterschiedliche Interview-Filme zu den Themen Catcalls, Beleidigung und Gewaltandrohungen im Netz, Diffamierung durch Fake-Profile und das Verbreiten von intimen Bildern auf sozialen Plattformen.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in den Filmen interviewt werden, geben ihre eigenen Erfahrungen wieder und reflektieren dabei auch die Folgen für ihr Leben außerhalb des Internets. Sie berichten von ihren Selbstbefreiungsversuchen mit dem Ziel, anderen Betroffenen Mut zu machen und sich gegen digitale und analoge Gewaltformen zu wehren.
Zwischen den Filmen besteht die Möglichkeit zum Austausch und  wir geben Informationen zu Hilfsmöglichkeiten und zum Umgang mit sexualisierten Grenzverletzungen.


    


In Zeiten von steigenden Fallzahlen häuslicher Gewalt fordern wir die Bund-, Landes- und Kommunalpolitik auf, mehr Geld in das Hilfesystem für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen zu investieren. Die Finanzierung von Frauenberatungsstellen ist in NRW nicht kostendeckend abgesichert und somit sind viele Beratungsstellen  in den kommenden Jahren in ihrer Existenz bedroht. Frauenschutzräume und Frauenhäuser sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden.

Das gesamte Frauenunterstützungssystem ist aktuell nicht auskömmlich finanziert, deshalb fragen wir die Politik "Wie wichtig ist Ihnen der Gewaltschutz wirklich?"

Um den Erhalt von Frauenberatungsstellen sicher zu stellen, braucht es  eine 100% Finanzierung, 


Dazu haben die autonomen Frauenberatungsstellen NRW eine Postkartenaktion ins Leben gerufen. Wer unsere Forderung an die Landesregierung unterstützen möchte, kann sich die vorgedruckten Postkarten bei uns abholen, oder sie vor Ort unterschreiben.

Gewaltbetroffene brauchen Schutz, Hilfe und unsere Solidarität!

Gewaltschutz kostet Geld, fehlender Gewaltschutz kostet uns alle viel mehr!


 

Durch die aktuellen Preissteigerungen und kommenden Tariferhöhungen sind wir Frauenberatungsstellen, mehr denn je, auf Spenden angewiesen um unsere Arbeit weiter aufrecht erhalten zu können.

Frauenberatungsstellen werden nur mit 85 % der Personal- und Sachkosten durch das Land NRW gefördert. Zudem erhalten wir  kommunale Fördergelder,  die unsere Kosten aber nicht decken.

Das bedeutet für uns eine ständige Finanzmittelakquise. Helfen Sie uns! 

Spenden Sie, um unsere Arbeit für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen weiterhin  anbieten zu können. Diese Frauen brauchen Schutz, Sicherheit, Beratung und Begleitung.

Helfen Sie uns dabei.

Unser Spendenkonto erreichen Sie über die IBAN: DE 17  4505 0001 1800 0015 03 

oder über unser PayPal Konto: 



Bei Angabe von Name und Adresse übersenden wir gerne eine Spendenbescheinigung.


Herzlichen Dank!




 PODCAST der Frauenberatungsstellen NRW

Unser  Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V. wurde im November 2023 25 Jahre alt. 

Zu diesem Jubiläum entstand eine 25-teilige Podcast-Reihe
"Stark für Frauen - Der Podcast der autonomen Frauenberatungsstellen in NRW", die bis zum 08.03.2023 ausgestrahlt werden.

Ziel ist es, die Themen und die Arbeit der autonomen Frauenberatungsstellen vorzustellen und einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Zu verschiedenen Themenbereichen wurden Mitarbeiterinnen aus Beratungsstellen  sowie Klientinnen interviewt.

Unter    http://www.frauenberatungsstellen-nrw.de/unser-podcast finden Sie wöchentlich neue Ausgaben des Podcasts.

  • Podcast1
  • Podcast2
  • Podcast3
  • Podcast4
  • 01_Podcast_Dachverband_instagram5
  • 01_Podcast_Dachverband_instagram6

 

 


2022

Gemeinsam mit Vertreterinnen der Runden Tische gegen häusliche Gewalt entstand der  Online-Fachtag 

"Toxische Beziehungen - psychische Gewalt in Partnerschaften" der am Mittwoch, den 09.11.22 stattfand. An dem ganztägigen Fachtag haben fast 100 Personen (Fachkräfte aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen) teilgenommen.

Weitere Infos dazu:

 

 

Fachtag toxische BEZIEHUNGEN
Häusliche_Gewalt_A4_2022.pdf (2.72MB)
Fachtag toxische BEZIEHUNGEN
Häusliche_Gewalt_A4_2022.pdf (2.72MB)